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Herzlich Willkommen hier bei E16A.de!


Dies wird meine private Sapporoseite.

Diese Seite wird speziell für Freunde des MITSUBISHI SAPPORO E16 online gestellt.

 

Momentan bin ich beim Erstellen erster Texte und Inhalte, bis zur Fertigstellung magst Du, geschätzter Besucher bitte noch etwas Nachsicht mit mir haben, denn gut Ding will Weile haben.

Ich werde versuchen, diese Seite größtenteils in Textform zu halten, so viele Informationen wie möglich

zu diesem Fahrzeug zusammenzutragen, und mir und Dir lieber Besucher optischen Schnickschnack

zu ersparen. Einige Bilder müssen, und kommen noch rein, für alles andere habe ich

das Mitsubishi-Youngtimerforum, sowie eine Galeriesoftware online gestellt. Ich danke bereits jetzt in der

Entstehungsphase allen, die mir und meinen Freunden bei der Erstellung dieser Seite helfen werden.

Mein größter Dank geht an die Entwickler, Techniker und Konstrukteure von Mitsubishi-Motors:

Mit diesem Wagen habt Ihr etwas ganz besonderes geschaffen! Dieses Fahrzeug hat mich, meine Familie

und Freunde von dieser Marke nachdrücklich überzeugt.

 

 

Mitsubishi Sapporo E16, was ist das für ein Wagen, und worin unterscheidet er sich von den Vorgängermodellen?

 

Allgemeines/Technik

 

Gebaut und verkauft von 1987-1990.

Der Sapporo E16 ist der erste und einzigste Sapporo mit Frontantrieb, die Sapporo-Modelle vorher waren alle Hecktriebler der alten Schule.

Technisch basiert der Sapporo E16 auf dem Galant E10 (ebenfalls der erste Fronttriebler seiner Modellreihe), mit ihm teilt er sich z.B.: Bodengruppe, Getriebe/Achsaufhängung, teilweise 2,4i-Motor (jedoch mit geändertem Zylinderkopf), einige Innenraumteile etc.

 

Der Wechsel zum Frontantrieb läutete bei Mitsubishi eine neue Ära ein, in welcher die zuverlässigsten Modelle dieser Marke entstanden - hier ein paar Beispiele aus dieser Zeit:

Galant E10 / E30, Sapporo E16, Colt / Lancer C10 / C50 und weitere.

 

Den E16 gibt es in 2 Varianten: als Fahrzeug mit Schaltgetriebe oder als Automatikversion. Die Automatikversion unterscheidet sich nicht nur bei der Kraftübertragung vom Schalter, sondern auch in Punkto Ausstattung und Fahrwerkstechnik. Hier durften die Techniker & Ingenieure bei Mitsubishi-Motors offensichtlich aus dem Vollen schöpfen! Die im Gegensatz zum Schalter geänderten techn. Raffinessen beschreibe ich noch mal gesondert.

 

Alle Mitsubishifahrzeuge wurden ab 1987 serienmäßig mit geregeltem Katalysator ausgestattet, viele nach damaligem deutlich strengerer US-Norm. Bis heute hatte ich trotz hoher Km-Leistungen und hohem Alter der Fahrzeuge noch keinen defekten Kat.

 

Alle E16-Sapporo haben ein robustes, störungsunanfälliges ABS in Serie.

Dazu kommt eine  geschwindigkeitsabhängig elektronisch geregelte Servolenkung, welche das Fahren zum Vergnügen macht. Der 2,4-Liter-Motor mit sanften 124PS und weniger sanftem Drehmoment ist unter Kennern für seine Durchzugskraft und Standfestigkeit bekannt und geschätzt. Er gehört zur Familie der Sirius-Motoren von MMC.

Es ist ein guter alter 8-Ventiler mit oben liegender Nockenwelle und den von Mitsubishi Motors entwickelten (und patentierten) Silent Shafts.

Was sind Silent Shafts? - Zwei asymmetrische Schwingungsausgleichswellen, welche Schwingungen II. Ordnung eines 4-Zylindermotors auf ungeahntes Niveau reduzieren. Dieses System wurde unter anderem von Porsche unter Lizenz bei seinen Modellen mit 4 Zylindern erfolgreich eingesetzt. Auch Fiat und Saab nutzten diese Technik.

 

Serienfarben waren:

 

weiß ( Bild1 Bild2 Bild3 )

silbermetallic

grünmetallic

dunkelblau  ( Bild1 Bild2 Bild3 )

 

Hochflor-Velour-Innenausstattungen gab es in

 

braun

dunkelblau ( Bild1 Bild2 )

 

Eine exklusive Besonderheit des Sapporo E16 sind seine 4 rahmenlosen Türen, das haben zwar einige Sportcoupe´s, jedoch nur sehr selten so große Limousinen. ( Bild1 )

Diese rahmenlosen Türen mit ihrer 6mm(!) dicken Verglasung machen unerwartet wenig Ärger: sie schließen dicht, und machen keine Probleme wegen Windgeräuschen oder anderem - einfach genial und superstabil gebaut.

 

Der E16 hat vorn und hinten innenbelüftete Bremsscheiben, die Bremsanlage ist - bei ordentlicher regelmäßiger Wartung - sehr wirkungsvoll und gibt ein Gefühl großer Sicherheit.

Die Fahrwerksabstimmung ist im Vergleich zum E10 deutlich gelungener, es gibt trotz hohem Komfort nicht mehr das bekannte Aufschaukeln. Seitenneigungen sind nicht mehr zu vernehmen - ein deutliches Plus an Fahrsicherheit. Mit diesem Wagen haben schlechte Straßen ihren Schrecken verloren.

Bahnübergang? - Hmm - war das was?

 

Aufgrund seines recht hohen Neupreises führte der Mitsubishi Sapporo E16 in Deutschland, dem Mutterland von Mercedes Benz, BMW etc. ein kümmerliches Dasein, was Verkaufszahlen und Zulassungen betraf. Meiner Meinung nach zu Unrecht, denn die wahren Qualitäten zeigt ein Fahrzeug erst mit zunehmendem Alter:

Der E16 ist sehr solide, ZUVERLÄSSIG, einfach zu reparieren, und er hat eine nahezu militärtechnisch robust  gebaute Elektronik. Der 2,4i- Motor mit seiner Multipoint-Injection (ECI-Multi) gilt als unzerstörbar.

Selbst in hohem Alter gibt es in diesem Wagen kein Quietschen, Knarren oder Klappern.

Ich selber habe bei Hauptuntersuchungen kopfschüttelnde Prüfer gesehen, die kaum glauben konnten, dass z.B. die Dreieckslenker vorne oder die Hinterachse mit ihren Gummilagern auch nach bis zu 20 Jahren und hohen Kilometerständen vollkommen in Ordnung sind.

Ich habe noch keine Innenausstattung dieser Modelle gesehen, die durchgesessen war.

Dieses Fahrzeug existiert in Deutschland in Stückzahlen im unteren 3-stelligem Bereich, es ist eine Rarität und ein Geheimtipp für Genießer der 80er-Jahre-Autokultur!

 

Interieur

 

Kommen wir zum Wohnzimmer - ups - Verzeihung: Innenraum.

Was mir an diesem Innenraum gefällt ist die Wohlfühlatmosphäre. Später 80er-Jahre-Japanbarock mit Hochflorvelour, und TOP-Verarbeitung. Alles aus einem Guss, alles ist dort, wo ich es erwarte.

Besonderheit hinter dem Lenkrad - der Bedienungssatellit. Dort sitzen Schalter und Regler für:

 

- Lichtfunktionen

 

- Heckscheibenheizung

 

- Scheibenwischerautomatik (entweder man lässt durch den Bordrechner gesteuert wischen, oder man wählt selber die Intervalle in 1-Sec.-Schritten von 16sec. bis Dauerbetrieb)

 

- Automatische Temperaturregelung ( kalt, 20-30°C stufenlos regelbar, heiß. Dies wird unter ständiger Temperaturmessung von der Bordelektronik gesteuert. Herrlich: Fenster auf - die Heizung regelt nach! Fenster zu - es wird nicht bullig heiß! Es entfällt lästiges herumfummeln an Heizung und Lüftung, und man kann sich aufs wesentliche konzentrieren!)

 

- Dimmer für Instrumentenbeleuchtung.

 

Einige Steuerungsfunktionen quittieren die Befehle des  Fahrers mit einem Piepton, man bekommt somit die vom E16 erwartete Rückmeldung. Captain Future lässt grüßen...

Es gibt kein Billig-Hartplastik und keine Brotkastenoptik. Das Handschuhfach ist groß und beleuchtet.

Leseleuchten an 4 Plätzen. Die rote Warnleuchte in jeder Türverkleidung bietet dem aus- und einsteigenden Insassen zusätzliche Sicherheit. Das Lenkrad ist selbstverständlich in der Höhe verstellbar, das Zündschloss ist beleuchtet mit verzögerter Abschaltung.

In den Türverkleidungen blitzen den Insassen schlanke, elegant geschwungene Chromleisten entgegen.

Das Originalsoundsystem überzeugt durch sauberen vollen Klang (klar - Mitsubishi macht ja nicht nur Autos, sondern hat auch Geschäftszweige wie Heavy-Industries, eigene Großbank, und natürlich Mitsubishi-Electric.

Dort wird alles Mögliche hergestellt, wer kennt nicht Elektronikkomponenten wie Handys, Monitore etc? Wer vom Supertanker über Schiffsdiesel und Automobile auch Elektronikartikel herstellt bringt natürlich auch das Soundsystem aus dem eigenen Hause ordentlich fertig.)

 

Der Fahrersitz ist 7-fach verstellbar, hier einige Funktionen:

- Höhe

- Rückenlehne in der Neigung

- Rückenlehne (obere Hälfte) in der Neigung

- Seitenhaltelemente der Rückenlehne in der Weite veränderbar

- Lendenwirbelstütze

 

Die Mittelkonsole beherbergt Radio, ECS-Bedienfeld/Ablagefach mit und ohne Rollo, Schalter für elektr. Außenspiegel (welche natürlich beheizt sind), Handbremshebel, bequeme Armlehne mit beleuchtetem

Staufach + kleinem Geheimfach.

Für die Fondpassagiere gibt's eine schöne breite Mittelarmlehne mit integriertem großem Ablagefach.

Die Gemütlichkeit in blauem Velours ist von der deutschen Auto-Bild früher als speckig glänzend bezeichnet worden, im Alter von 20 Jahren hat dieses hochwertige, strapazierfähige Material oftmals immer noch Neuzustand, während deutsche "Butter- und Brotautos" mit einfachen Stoffen teilweise erheblichen Speckglanz ansetzen.

 

Exterieur

 

 

Der Sapporo E16 sieht außen natürlich aus, wie man es von einer japanischen Limousine der gehobenen Mittelklasse der 80er Jahre erwartet: Später Japanbarock mit kantigem, markantem ausdrucksstarkem Auftritt.

Doppelscheinwerfer, große - amerikanisch anmutende - Rückleuchten, Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer natürlich doppelt (keine sparsame Asymmetrie im Heckbereich).

 

Unter der vorderen Stoßstange ist ein kleiner dezenter Frontspoiler angesetzt. Die Öffnungen in der Fahrzeugfront sind ausreichend groß geschnitten, damit man bereits im Rückspiegel erkennen kann, dass hier etwas Größeres sich nähert.

Die Motorhaube versenkt sich hinter dem Windleitblech der Front, und ist in der Lage, unachtsamen oder schwächeren Leuten aufgrund ihres Gewichtes die Finger zu brechen.

Die Karosserie ist noch ohne den später nötigen Sparzwang konstruiert worden. Trotz 4 rahmenloser Türen spürt man kaum Verwindungen.

Der Wagen macht einen sehr stabilen Eindruck. Die vorderen Kotflügel sind von den Designern am Radlauf dezent und großzügig nach außen gezogen worden, dies ermöglicht die Nachrüstung mit größeren Reifen und Felgen.

Für meinen Geschmack sehen 15´´-Räder in den Radhäusern ziemlich verloren aus, daher die vorangestellten Zeilen.

 

Die hinteren Radhausausschnitte sind im oberen Bereich gerade, dies unterstreicht die lang gestreckte Optik des Sapporo E16. Die schwarzen Kunststoffoberseiten der Stoßfänger setzen sich in rundum geführten seitlichen Schutzleisten fort, wobei als nettes Detail in diese Schutzleisten eine schmale Chromleiste eingearbeitet ist.

Die Außenspiegel sind selbstverständlich in Wagenfarbe lackiert.

Egal aus welcher Ansichtsposition man dieses Fahrzeug betrachtet, die von den Designern gewählten Winkel findet man überall am Fahrzeug wieder. dadurch wirkt er trotz seiner Kanten wie aus einem Guss.

 

Der Sapporo hat ausreichende Bodenfreiheit, was sich auf schneebedeckten, oder schlechteren Straßen auszahlt. Die ECS-Version toppt dies noch mit seiner intelligenten Regelung (dies beschreibe ich im Bereich "Besonderheiten Automatikversion").

 

Kommen wir noch kurz zum Heck des E16: Breit, wuchtig, hoch & 100% Symmetrisch.

Große breite amerikanisch anmutende Rückleuchten blicken dem nachfolgenden Verkehr entgegen.

Sie wirken dunkelrot glühend, die normale Rücklichtfunktion ist jeweils doppelt ausgeführt.

Dies führt zu besserer Sichtbarkeit und bei Ausfall einer Glühlampe ist nicht gleich die ganze Seite dunkel.

Einzige Asymmetrie: die Motorantenne. Was mir an diesem Originalteil besonders gefällt: sie ist dick, stabil, langlebig und vor allem LEISE! Kein nerviges Surren aus dem Kofferraum!

 

Der Kofferraum ist erwartungsgemäß sehr breit, nur die recht großen Dome stören mich. Auch in diesem Bereich setzt sich die farbliche Gestaltung des Innenraums fort, und das verwendete Material ist besser als das von manchem Passagierraum. Die Ladekante ist auf Stoßstangenhöhe, der Sapporo E16 ist bequem zu beladen.

Bei umgelegter Rückbanklehne habe ich in diesem Wagen 3m lange Leisten reingepackt, und die Heckklappe lässig in aller Ruhe zuklappen lassen. Diese Klappe ist von Hydraulikstäben geführt.

Unter der Abdeckung des Kofferraumbodens ist Platz für Boardwerkzeug sowie ein vollwertiges 15´´-Ersatzrad.

 

Am Heck befinden sich 2 markante Abrisskanten: der kleine Heckspoiler oben auf dem Kofferraumdeckel, sowie die nach hinten abgewinkelte Unterkante der Stoßstange. Unter einer rechteckigen flach gezeichneten Aussparung des Hecks schaut serienmäßig ein Doppelrohrauspuff mit Chromblenden hervor.

 

Bei der Betrachtung von vorn bzw. seitlich fällt die Coupeártige Linienführung des Sapporo E16 ins Auge.

Optisch ist die B-Säule zurückgedrängt, und geöffnete rahmenlose Türen sehen mit ganz heruntergelassener Scheibe einfach spacig aus - eben ein 4-türiges-Reiselimousinencoupe´!

 

 

Handling / Feeling

 

Ja - wie fühlt sich ein E16 an?

 

Ich kann es hier nur subjektiv beschreiben, möchte aber kurz erwähnen,

welche Fahrzeuge ich vorher alle gefahren bin:

80er Ford Escort 1,1(verschrottet) , 8?erAlfa Romeo Arna 1,2L(Unfallverlust) , 78er Passat 1,6 (verkauft), 84er Galant 2,0 E10(verkauft), 87er Galant 2,4 E10(verschrottet), 87er Passat Variant GT-Syncro 2,2 (32B)(verkauft), Alfa Romeo 164 3,0V6(verkauft), 87er Sapporo E16 A/T mit ECS (verschrottet),

88er Sapporo E16 (Schalter, verschrottet), Starion 2600 Intercooler Turbo (Sommerfahrzeug),

Opel Kadett E 1,6(verschrottet) , Opel Vectra A 1,6 (verkauft für 1,-€), Colt 1,3 C50(verschrottet),

88er Sapporo E16 (wird gerade restauriert), 87er Galant 2,0 E10 (Ganzjahresfahrzeug) ,

90er Sapporo E16 (Ganzjahresfahrzeug) Die rot gekennzeichneten Fahrzeuge sind noch in unserem Besitz.

Ich habe somit einige persönliche Vergleichskandidaten in meiner Vorgeschichte, wobei ich dem

"unzuverlässigen Renn-Armani" Alfa 164 3,0V6 sehr nachtrauere. Der war was Motor, Handling und Bremse angeht die beste Limousine, da kommt der Sapporo E16 nie ran. Außer beim Thema Zuverlässigkeit, Langlebigkeit

und Komfort.

 

Fangen wir beim Einsteigen an. Beim Öffnen der Türen fällt sofort die Dicke der Tür ins Auge. Ok - also hinsetzen:

Hmmm - sehr großzügig, und überaus bequem. Viel Glas rundherum, und bis auf das hohe Heck sehr übersichtlich!

Zündschlüssel in den (schon vom E10 gewohnten) Bedienungssatelliten rein, und nur ganz kurz drehen, diese Kisten sind sofort an,  wie von 80er-Jahre-Mitsus gewöhnt.

Der 2,4er 4G64 - Motor läuft nach kurzem Hydrostößelklickern rund und sauber, etwas lauter als ein 2,0 oder 2,4 G64B (mit 112PS), aber gewohnt satt mit leicht erhöhter Drehzahl.

Gang einlegen und einkuppeln - hier kommt der erste Unterschied: bei niedriger Drehzahl packt der sofort an, und man merkt: Hier kommt was aus dem Keller!

 

Die Schaltung ist gewohnt präzise, man nimmt sie gar nicht bewusst wahr, außer dass man beim E16 sehr zeitig schaltet. Entspannt und ökonomisch fährt man zwischen 1.500 und 2.500 U/min.

Ausreichend Reserven für Überholmanöver bietet er dennoch, aber wegen Suchtgefahr und höheren Tankrechnungen lasse ich es doch öfters ruhig angehen.

Das Drehmoment aus dem Keller macht sich beim Fronttriebler bei der Traktion bemerkbar, diese ist aber etwas besser als die vom 2,4er Galant. Als Ursache vermute ich die etwas geänderte Fahrwerksabstimmung des Sapporo. Man braucht trotzdem einen gefühlvollen Kupplungsfuß.

 

Die Lenkung ist anfangs gewöhnungsbedürftig, die geschwindigkeitsabhängige Regelung lässt sie etwas steif erscheinen, jedoch nach kurzer Zeit bekommt man ein sehr sicheres Gefühl.

Weil das teilweise mit Carbonoptik versehene Lenkrad nur eine Breite Speiche hat, kann man alles dahinter sehr gut sehen.

Der erste Eindruck von der Bremse täuscht ebenfalls: ungewohnt lang und weich, aber sehr fein dosierbar und bei Bedarf sehr wirkungsvoll dank der rundum belüfteten Scheiben.

Die Handbremse ist wie beim Mitsubishi Sigma konstruiert: separat in einer Trommelbremsbahn, welche in die Scheibenbremse integriert ist. Diese Handbremse ist wartungsarm und störungsfrei, weil die eigentlichen Bremskräfte von der Scheibenbremse erledigt werden.

 

Die Fahrwerksabstimmung ermöglicht narrensicheres Fahren, im Gegensatz zum Galant E10 ist das Thema zu weicher Abstimmung beim Sapporo vorbei - hier wurde von den Konstrukteuren ganze Arbeit geleistet.

Und nicht nur das! Ein Clubfreund von mir, der vorher unter anderem 5er BMW fuhr meinte, dass er noch kein Auto hatte, mit dem er derart Kurven fahren konnte.

Ich selber fühle mich im E16 auch bei höheren Geschwindigkeiten wohl, denn als schneller Reisegleiter ist er konzipiert. Die Werksangaben zur Höchstgeschwindigkeit sind recht zurückhaltend.

Als Schalter 190 Km/h - auf ebener Strecke erreichte ich folgendes Tempo mit einem Sapporo E16 mit

einer Laufleistung von etwa 124.000Km: Bild

Es ist zu sehen, dass der 5.Gang bei Tempo 220 noch etwa 1.000 U/min Luft bis zum roten Drehzahlbereich hat.

Downhill hatte ich bei diesem Fahrzeug den Zeiger des Tachometers bereits beim "K" von Km/h...

Selbst beim ungetunten Sapporo E16 täuschen die 124PS Gemütlichkeit vor.

 

so, schluß für heute - in Kürze gehts weiter.

 

 

 

 

 

 

 

hier erstmal ein FARBTEST

 

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©2007-Heute: Steffen Michael Maaß

 

last Update 31.12.2007